Die Digitalisierung schreitet rasant voran – mit dem digitalen Arbeitsplatz halten Sie Schritt

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist ein digitaler Arbeitsplatz

Digital für die Arbeitswelt von Morgen: der Arbeitsplatz der Zukunft

Digital erfolgreich

Durch die Digitalisierung verändert sich die Arbeits- und Geschäftswelt unaufhaltsam. Die Chancen durch die Digitalisierung für Unternehmen und Mitarbeiter sind dabei gewaltig. Der digitale Arbeitsplatz spielt dabei eine Schlüsselrolle für den zukünftigen Firmenerfolg: Schließlich vernetzt er dank digitaler Technik Menschen miteinander, erleichtert die Zusammenarbeit und fördert das gesamte Potenzial des Unternehmens zutage, das in seinen Mitarbeitern liegt. Es wird dadurch effizienter, innovativer und wettbewerbsfähiger. Genau aus diesem Grund ist ein digitaler Arbeitsplatz auch der Arbeitsplatz der Zukunft.

Ihr Arbeitsplatz der Zukunft
Die Arbeitswelt von morgen ist digital

Digitale Technik und Social Collaboration

Wie funktioniert ein digitaler Arbeitsplatz?

Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft bietet zahlreiche Funktionen:

  • Alle Geschäftsprozesse in einer digitalen Plattform vereint für effizientes Arbeiten
  • Direkte Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern
  • Bereitstellung von wichtigen Informationen für die Zusammenarbeit
  • Digitale Teamräume, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten
  • Automatisierung von Arbeitsprozessen für einen effizienteren Workflow

Das besondere am Digital Workplace: Er stellt alle diese Funktionen auf allen Geräten, zu jeder Zeit und an jedem Ort bereit. Als Arbeitsplatz der Zukunft ist der digitale Arbeitsplatz somit die allumfassende Grundlage, um die Arbeit in einem Unternehmen gleichermaßen effizient und flexibel zu gestalten. Damit verändert er die Art und Weise der Zusammenarbeit. Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft ist daher auch weitaus mehr als ein rein technisches Tool. Denn er schafft die Basis für Social Collaboration auf einem ganz neuen Level.

Die Vorteile des digitalen Arbeitsplatz
Nutzen Sie die Vorteile des digitalen Arbeitsplatz

Digital erfolgreich

Welche Vorteile bietet ein digitaler Arbeitsplatz?

So vielfältig wie seine Funktionen ist auch der Mehrwehrt, den der digitale Arbeitsplatz der Zukunft für ein Unternehmen erzeugt. Denn neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und bestehende Modelle an die Herausforderungen des digitalen Wandels anzupassen gehören zu den wichtigsten Zielen von Unternehmen, die an ihre Zukunft denken – und der digitale Arbeitsplatz bietet die optimalen Lösungen dafür:

Von den automatisierten Workflow-Prozessen über die Funktionen zur verbesserten Zusammenarbeit bis hin zu den überall und jederzeit verfügbaren Informationen – so gestaltet der digitale Arbeitsplatz der Zukunft nahezu alle Bereiche eines Unternehmens effizienter. Und spart auf diese Weise Zeit und Kosten.

Mitarbeiter eines Unternehmens arbeiten zunehmend räumlich und zeitlich agil, der klassische Achtstundentag im Büro weicht immer häufiger flexiblen Modellen, wie zum Beispiel dem Homeoffice. Dank digitalen Workflows und Arbeitsräumen sowie überall abrufbaren Informationen arbeiten Kollegen über verschiedene Orte und Abteilungen hinweg flexibel zusammen.

Die technische Grundlage des digitalen Arbeitsplatzes ist der Digital Workplace, eine Software-Plattform, die alle wichtigen Prozesse und Informationen enthält und so allen Mitarbeiter zur Verfügung stellt. Ob unternehmensinterne und -externe Kommunikation, die Buchhaltung oder die Verwaltung des unternehmenseigenen Fahrzeugparks, im Digital Workplace finden die Mitarbeiter eines Unternehmens alle Funktionen an einer Stelle – und zwar auf jedem Gerät.

Gerade die jüngere Generation von Arbeitnehmern ist besonders digital affin. Daher bietet der Arbeitsplatz der Zukunft diesen Mitarbeitern im Unternehmen genau den Umgang mit digitalen Medien, den sie auch aus ihrem Privatleben gewohnt sind. Die Folge: Der digitale Arbeitsplatz erhöht die Zufriedenheit dieser Mitarbeiter und dadurch ebenso deren Engagement und Produktivität.

Die Vorteile von Low-Code

Ihr digitaler Arbeitsplatz – Tools

Die Digitalisierung ist ein vielschichtiges Phänomen, das sich aus dem Zusammenspiel von Technologien, Organisationen und Menschen ergibt. Nur wenn alle drei Faktoren erfolgreich zusammenspielen, gelingt der digitale Wandel in einem Unternehmen. Eine gute Software für einen digitalen Arbeitsplatz berücksichtig daher sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeiter als auch die Anforderungen von Unternehmen und Organisationen. Darüber hinaus ist sie auch noch technisch ausgereift.

Genau diese Kriterien erfüllt die Plattform Intrexx des Unternehmens United Planet. Als Low-Code-Plattform überzeugt sie besonders durch die Möglichkeit, individuell anpassbare Funktionen zu erstellen, die selbst Programmierlaien, sogenannte Citizen Developer selbst entwerfen. Dank Drag-and-Drop setzen Mitarbeiter ihre Applikationen selbst zusammen und stellen sie ihren Kollegen zur Verfügung. So schaffen sich die Angestellten eines Unternehmens genau den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft, den sie wollen und brauchen. Dabei prüft die Unternehmens-IT die neu erstellten Applikationen sorgfältig, bevor sie sie freigibt, um beispielsweise das Entstehen von Mehrfachlösungen für eine bestimmte Funktion zu vermeiden.

Den Arbeitsplatz der Zukunft schaffen

Die Einführung eines digitalen Arbeitsplatzes

Um einen digitalen Arbeitsplatz erfolgreich in einem Unternehmen zu etablieren sind sowohl die technische Plattform als auch die Überzeugung bei allen Beteiligten nötig, dass der Digital Workplace als Arbeitsplatz der Zukunft die richtige Entscheidung für das Unternehmen ist. Denn nur, wenn Menschen die damit einhergehenden Veränderungen auch akzeptieren, hat eine neue digitale Plattform auch die Aussicht, sich in der Praxis zu bewähren:

Punkt 1

Recherche

Wie funktioniert der digitale Arbeitsplatz und welche Lösungen bietet er dem eigenen Unternehmen? Welche technischen und funktionalen Anforderungen sind gegeben? Diese und viele Fragen mehr stellt sich das Projektteam für den digitalen Arbeitsplatz zu Beginn, um das nötige Know-how für dessen Konzeption und Einführung zu erwerben.

Punkt 1

Recherche

Wie funktioniert der digitale Arbeitsplatz und welche Lösungen bietet er dem eigenen Unternehmen? Welche technischen und funktionalen Anforderungen sind gegeben? Diese und viele Fragen mehr stellt sich das Projektteam für den digitalen Arbeitsplatz zu Beginn, um das nötige Know-how für dessen Konzeption und Einführung zu erwerben.

Punkt 2

Definition der Anforderungen

Die Recherchephase bietet einen wertvollen Erfahrungsschatz, um die ersten Definitionen festzulegen und Anforderungen zu identifizieren. Durch zusätzliches internes und externes Feedback erhält die Projektgruppe wichtige Anstöße zur Planung und Umsetzung des digitalen Arbeitsplatzes. Durch das Austesten verschiedener technischer Optionen finden die Projektverantwortlichen darüber hinaus die ideale Software für ihren Arbeitsplatz der Zukunft.

Punkt 2

Definition der Anforderungen

Die Recherchephase bietet einen wertvollen Erfahrungsschatz, um die ersten Definitionen festzulegen und Anforderungen zu identifizieren. Durch zusätzliches internes und externes Feedback erhält die Projektgruppe wichtige Anstöße zur Planung und Umsetzung des digitalen Arbeitsplatzes. Durch das Austesten verschiedener technischer Optionen finden die Projektverantwortlichen darüber hinaus die ideale Software für ihren Arbeitsplatz der Zukunft.

Punkt 3

Pilotprojekt

Praktische Erfahrungen sind mit die wichtigsten Voraussetzungen für eine Lösung, die später im Arbeitsalltag überzeugt. Dazu setzt eine Gruppe ein Pilotprojekt an einen ganz konkreten Anwendungsbereich um. Das Besondere daran: Die Gruppe besteht aus Mitgliedern unterschiedlichster Unternehmensbereiche, sodass ein möglichst vielfältiger Blick auf den zukünftigen digitalen Arbeitsplatz entsteht.

Punkt 3

Pilotprojekt

Praktische Erfahrungen sind mit die wichtigsten Voraussetzungen für eine Lösung, die später im Arbeitsalltag überzeugt. Dazu setzt eine Gruppe ein Pilotprojekt an einen ganz konkreten Anwendungsbereich um. Das Besondere daran: Die Gruppe besteht aus Mitgliedern unterschiedlichster Unternehmensbereiche, sodass ein möglichst vielfältiger Blick auf den zukünftigen digitalen Arbeitsplatz entsteht.

Punkt 4

Reflektion und Anpassungen

Aus den ersten drei Schritten gewinnt das Projektteam für den Arbeitsplatz der Zukunft wichtige Erkenntnisse zu Technik, Funktionsweise, Nutzen und Umsetzbarkeit des Projekts. Dadurch verfügen die Teammitglieder über umfangreiches Wissen, um auf dieser Basis im vierten Schritt Features, Nutzungsszenarien und Anforderungen für den Arbeitsplatz der Zukunft festzulegen.

Punkt 4

Reflektion und Anpassungen

Aus den ersten drei Schritten gewinnt das Projektteam für den Arbeitsplatz der Zukunft wichtige Erkenntnisse zu Technik, Funktionsweise, Nutzen und Umsetzbarkeit des Projekts. Dadurch verfügen die Teammitglieder über umfangreiches Wissen, um auf dieser Basis im vierten Schritt Features, Nutzungsszenarien und Anforderungen für den Arbeitsplatz der Zukunft festzulegen.

Punkt 5

Umsetzung und Ausbau

In der Umsetzungsphase verwirklicht die Projektgruppe die Features, die die Beteiligten in der Reflektionsphase definiert haben. Im ständigen Austausch zwischen Nutzern und Entwicklern sowie in enger Abstimmung mit der Konzeption liegt das Augenmerk bei diesem Prozess auf der Nutzerfreundlichkeit der entwickelten Lösungen.

Punkt 5

Umsetzung und Ausbau

In der Umsetzungsphase verwirklicht die Projektgruppe die Features, die die Beteiligten in der Reflektionsphase definiert haben. Im ständigen Austausch zwischen Nutzern und Entwicklern sowie in enger Abstimmung mit der Konzeption liegt das Augenmerk bei diesem Prozess auf der Nutzerfreundlichkeit der entwickelten Lösungen.

Punkt 6

Rollout

Um den digitalen Arbeitsplatz im Unternehmen erfolgreich einzuführen, ist die Akzeptanz der Mitarbeiter für das veränderte Arbeitsumfeld Pflicht. So erleichtern es „menschliche“ Aspekte wie Schulungen und Einführungskampagnen den Angestellten, die neuen Funktionen des Arbeitsplatzes der Zukunft anzunehmen, während technische Aspekte wie eine intuitive Usability gute Gründe liefern, um die neuen Funktionen des digitalen Arbeitsplatzes ausgiebig zu nutzen.

Punkt 6

Rollout

Um den digitalen Arbeitsplatz im Unternehmen erfolgreich einzuführen, ist die Akzeptanz der Mitarbeiter für das veränderte Arbeitsumfeld Pflicht. So erleichtern es „menschliche“ Aspekte wie Schulungen und Einführungskampagnen den Angestellten, die neuen Funktionen des Arbeitsplatzes der Zukunft anzunehmen, während technische Aspekte wie eine intuitive Usability gute Gründe liefern, um die neuen Funktionen des digitalen Arbeitsplatzes ausgiebig zu nutzen.

Punkt 7

Key User

Bereits vor dem Rollout ist es sinnvoll, Key User zu identifizieren und zu schulen. Bei einem „Key User“ handelt es sich um Arbeitskollegen, die sich mit der neuen Software des digitalen Arbeitsplatzes gut auskennen und von seinen Funktionen überzeugt sind. Key User erfüllen dabei zwei Funktionen: Sie helfen nach dem Rollout den anderen Mitarbeitern die Funktionen des digitalen Arbeitsplatzes kennenzulernen und überzeugen sie zugleich von dessen Vorzügen.

Punkt 7

Key User

Bereits vor dem Rollout ist es sinnvoll, Key User zu identifizieren und zu schulen. Bei einem „Key User“ handelt es sich um Arbeitskollegen, die sich mit der neuen Software des digitalen Arbeitsplatzes gut auskennen und von seinen Funktionen überzeugt sind. Key User erfüllen dabei zwei Funktionen: Sie helfen nach dem Rollout den anderen Mitarbeitern die Funktionen des digitalen Arbeitsplatzes kennenzulernen und überzeugen sie zugleich von dessen Vorzügen.

Punkt 8

Workshops und Schulungen

Der Umstieg auf den digitalen Arbeitsplatz erfordert Zeit und Eingewöhnung. Damit die Mitarbeiter nicht von den neuen Möglichkeiten und der verwendeten Technik überfordert sind, ist es wichtig, sie mit Workshops und Schulungen zu unterstützen.

Punkt 8

Workshops und Schulungen

Der Umstieg auf den digitalen Arbeitsplatz erfordert Zeit und Eingewöhnung. Damit die Mitarbeiter nicht von den neuen Möglichkeiten und der verwendeten Technik überfordert sind, ist es wichtig, sie mit Workshops und Schulungen zu unterstützen.

Punkt 9

Redakteure und Community-Manager

Gerade in den sozialen Funktionen des digitalen Arbeitsplatzes entsteht viel User-generated-Content. Das ist absolut gewünscht, benötigt jedoch hin und wieder eine ordnende Hand, die auf den richtigen Umgangston achtet und für professionelle Inhalte sorgt. Diese Funktion erfüllen Redakteure und Community-Manager. Sie sorgen dafür, dass dieser Aspekt des Arbeitsplatzes der Zukunft dauerhaft ein angenehmer und produktiver Bereich bleibt.

Punkt 9

Redakteure und Community-Manager

Gerade in den sozialen Funktionen des digitalen Arbeitsplatzes entsteht viel User-generated-Content. Das ist absolut gewünscht, benötigt jedoch hin und wieder eine ordnende Hand, die auf den richtigen Umgangston achtet und für professionelle Inhalte sorgt. Diese Funktion erfüllen Redakteure und Community-Manager. Sie sorgen dafür, dass dieser Aspekt des Arbeitsplatzes der Zukunft dauerhaft ein angenehmer und produktiver Bereich bleibt.

Punkt 10

Übergangsphase und Eingewöhnung

In der Eingewöhnungsphase spielen zahlreiche Faktoren eine wichtige Rolle, die durch ihr Zusammenspiel zu einer erfolgreichen Einführung des digitalen Arbeitsplatzes beitragen: Mitarbeiter, die sich unterstützen, eine Unternehmensleitung, die den digitalen Arbeitsplatz aktiv nutzt sowie spielerische, berufsbezogene Inhalte, die zum Austesten einladen und vieles mehr.

Punkt 10

Übergangsphase und Eingewöhnung

In der Eingewöhnungsphase spielen zahlreiche Faktoren eine wichtige Rolle, die durch ihr Zusammenspiel zu einer erfolgreichen Einführung des digitalen Arbeitsplatzes beitragen: Mitarbeiter, die sich unterstützen, eine Unternehmensleitung, die den digitalen Arbeitsplatz aktiv nutzt sowie spielerische, berufsbezogene Inhalte, die zum Austesten einladen und vieles mehr.

Punkt 11

Konsolidierung und Software

Sofern der digitale Arbeitsplatz als ganzheitliche Lösung gedacht ist, handelt es sich nicht einfach nur um eine weitere Software unter vielen, die im Büroalltag zum Einsatz kommt: Er ist die Software schlechthin. Darum läuft über kurz oder lang alles darauf hinaus, alle andern Softwarelösungen in der neuen Plattform zu bündeln und gegebenenfalls vollkommen abzustellen.

Punkt 11

Konsolidierung und Software

Sofern der digitale Arbeitsplatz als ganzheitliche Lösung gedacht ist, handelt es sich nicht einfach nur um eine weitere Software unter vielen, die im Büroalltag zum Einsatz kommt: Er ist die Software schlechthin. Darum läuft über kurz oder lang alles darauf hinaus, alle andern Softwarelösungen in der neuen Plattform zu bündeln und gegebenenfalls vollkommen abzustellen.

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